Ernährung


Behandle deinen Körper, wie einen Tempel, nicht wie eine Mülltonne! In Zeiten wachsenden Übergewichts und zunehmender ernährungsbedingter Krankheiten wird es immer schwieriger herauszufinden, was denn nun die „richtige“ Ernährung ist.

In den Medien kursieren abwechseln verschiedene Trend-Diäten oder selbsternannte Ernährungspäpste treten an die Öffentlichkeit und versuchen mit ihren Erkenntnissen Anhänger zu finden. Wir leben in einer Zeit in der sich die Thematik Ernährung nicht mehr nach dem Prinzip der Freude richtet, sondern sich schon für viele Menschen zum Leidensprinzip entwickelt hat. Eigentlich, könnten wir doch glücklich und zufrieden sein.

In unserer selbstkonstruierten Wohlstandgesellschaft ist doch ständig alles parat – man muss sich um nichts mehr bemühen. Sobald wir Gelüste auf etwas verspüren, brauchen wir nur einen Telefonanruf tätigen, oder gehen in die nächstgelegene Imbissbude. Es ist keine Seltenheit mehr, dass die heutige Generation denkt, ein ausgewogenes Mahl bestünde aus einem Hamburger in der einen und einem Shake in der anderen Hand.

Das Fastfood dick macht, ist mittlerweile schon jedem bekannt. Gesunde Ernährung wird propagiert, jedoch besteht sie nicht aus Low-Fat-Jogurth oder der Vollkornschnitte. Wer hätte jemals gedacht, dass unser tägliches Brot, die Schüssel Müsli, oder die hausgemachte Pasta unser Immunsystem täglich und systematisch angreifen können. Das erkannte schon Mitte der 70er Jahre in den USA der Forscher Walter L. Voegtlin. Boyd Eaton und Loren Cordain von der Colorado State University verbreiteten seine Forschungsergebnisse in den 90er Jahren. Ihre Theorie: Unsere heutige Ernährung mit vielen verarbeiteten Produkten passt nicht zu unseren Genen. Insbesondere die vielen Kohlenhydrate und Ballaststoffe belasten unseren Körper und sorgen dafür, dass wir immer dicker und kränker werden.

Hochwertiges Eiweiß und gesunde Fette dagegen entsprechen eher dem, was unser Körper benötigt. Gesunde Ernährung liegt uns im Blut. Seit über 2,6 Millionen Jahren hat der Mensch sich als Jäger und Sammler von Fleisch, Gemüse, Obst und Nüssen ernährt. Darauf ist der Körper genetisch optimal angepasst. Seit etwa 10.000 Jahren kennen wir die sogenannten Grundnahrungsmittel wie Reis, Getreide, Kartoffeln, Brot, Nudeln, Milch oder Käse. Das sind im zeitlichen Vergleich nur wenige hundert Generationen und somit kaum Zeit genug um genetisch darauf zu reagieren. Doch Essen muss schmecken und Spaß machen - und ständiger Verzicht macht schlechte Laune. Hier setzen wir an und finden gemeinsam mit Dir eine Ernährungsform die in deinen Alltag passt, deine Performance optimiert, dich gesünder und leistungsfähiger werden lässt.